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16.9.2007 von diary.

Den ganzen Artikel gibt es auf inwickede.de
Geschrieben in Presse, Ausstellungen | 1 Kommentar »
11.9.2007 von diary.
Am Beispiel von “Lukas” seien hier einmal die verschiedenen Schritte gezeigt, die es brauchte, um von der Idee zum fertigen Kerlchen zu werden…
Am Anfang galt es, die im Kopf herum spukenden Ideen erst einmal zu Papier zu bringen. Dazu sei gesagt, dass ich recht frei in meinen Entscheidungen war, was die Sache nicht unbedingt einfacher machte :o) War die Glockenform recht schnell gefunden und skizziert, so stand als nächstes an, der Glocke etwas Persönlichkeit zu verleihen.

Als dann aus der Idee eine konkrete Vorstellung geworden war, ging es an die Feinarbeit. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Im Werden, Allgemein | 2 Kommentare »
5.9.2007 von diary.
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Diese Vier werden demnächst die Evangelische Kirchengemeinde Hösel bei ihrer Spendenaktion “Ich habe was läuten hören - neue Glocken für die Adolf-Clarenbach-Kirche” unterstützen. Die Evangelische Kirchengemeinde, in der Angelika und ich im letzten November mit unserer Ausstellung “Augen - Blicke - Augenblicke” zu Gast sein durften, ist für den Ersatz der alten, mittlerweile schadhaften Glocken auf Spenden angewiesen, da die neuen Glocken nicht aus Kirchensteuermitteln finanziert werden dürfen. Als die Bitte an mich herangetragen wurde, für diese Aktion einen kleinen grafischen Beitrag zu leisten, brauchte ich nicht lange zu überlegen.
Und so habe ich in den letzten Tagen eine Menge über Glocken gelernt; habe viel gelesen über ihre Bedeutung, ihre Geschichte, über Glocken in der Kunst und die Kunst auf Glocken. Wirklich viele Informationen findet man auf den sehr schön gestalteten Internetseiten von Kurt Kramer, Erzbischöflicher Glockeninspektor des Erzbistums Freiburg.auf www.glocken-online.de.
Und… ich habe in meinem Schrank wieder die kleine Glocke aus Porzellan entdeckt, die ich vor gut 12 Jahren von einer Jugendgruppe aus Litauen geschenkt bekam. Damals betreute ich die Gruppe im Rahmen eines Sportjugend-Camps und zum Abschied bekam ich diese kleine Glocke, die bei der Erstellung der Grafiken mit als Vorlage diente :o)
Die Glocke bezeichnet man auch als das Herz des Turmes,
als die Zunge des Turmes, als seine Sprache,
und das Volk liebt und versteht die Sprache,
in der die Kirchentürme ihre Gedanken ausdrücken.
es lässt sich von ihr rühren, bewegen, erheben,
erschrecken, begeistern, trösten und meistern.
(Bischof Paul Wilhelm von Keppler, Freiburg im Jahre 1906)
Geschrieben in Faszinierendes, Gedankliches, Allgemein | 2 Kommentare »