Archiv der Kategorie Gedankliches

US-Wahl 2008

Nachdem gestern in Hessen drei charakterlose vom Gewissen geplagte Memmen Abweichler die für heute geplante Wahl Ypsilantis zur hessischen Ministerpräsidentin platzen ließen, kann man sich wenigstens ganz auf die US-Wahl konzentrieren…

Overload - “Dagegen tut ein bisschen schaukeln gut”

Aus aktuellen Gedanken, die mal nichts mit Kunst zu tun haben, und für all diejenigen, die einmal wissen wollen, wie sich Überreizung anfühlt…

Darf ich vorstellen…

JohannesLukasMarkusMatthäus

Diese Vier werden demnächst die Evangelische Kirchengemeinde Hösel bei ihrer Spendenaktion “Ich habe was läuten hören - neue Glocken für die Adolf-Clarenbach-Kirche” unterstützen. Die Evangelische Kirchengemeinde, in der Angelika und ich im letzten November mit unserer Ausstellung “Augen - Blicke - Augenblicke” zu Gast sein durften, ist für den Ersatz der alten, mittlerweile schadhaften Glocken auf Spenden angewiesen, da die neuen Glocken nicht aus Kirchensteuermitteln finanziert werden dürfen. Als die Bitte an mich herangetragen wurde, für diese Aktion einen kleinen grafischen Beitrag zu leisten, brauchte ich nicht lange zu überlegen.

Und so habe ich in den letzten Tagen eine Menge über Glocken gelernt; habe viel gelesen über ihre Bedeutung, ihre Geschichte, über Glocken in der Kunst und die Kunst auf Glocken. Wirklich viele Informationen findet man auf den sehr schön gestalteten Internetseiten von Kurt Kramer, Erzbischöflicher Glockeninspektor des Erzbistums Freiburg.auf www.glocken-online.de.

Und… ich habe in meinem Schrank wieder die kleine Glocke aus Porzellan entdeckt, die ich vor gut 12 Jahren von einer Jugendgruppe aus Litauen geschenkt bekam. Damals betreute ich die Gruppe im Rahmen eines Sportjugend-Camps und zum Abschied bekam ich diese kleine Glocke, die bei der Erstellung der Grafiken mit als Vorlage diente :o)

Die Glocke bezeichnet man auch als das Herz des Turmes,
als die Zunge des Turmes, als seine Sprache,
und das Volk liebt und versteht die Sprache,
in der die Kirchentürme ihre Gedanken ausdrücken.
es lässt sich von ihr rühren, bewegen, erheben,
erschrecken, begeistern, trösten und meistern.
(Bischof Paul Wilhelm von Keppler, Freiburg im Jahre 1906)

Deine Stimme gegen Armut

“Veränderungen…

…sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.”

Dass diese Worte des frz. Dichters Anatole France nur allzu wahr sind, haben Angelika und ich nun - nachdem unsere erste Ausstellung vorüber ist - gemerkt. Seit Samstag sind unsere Bilder nun wieder bei uns. Alle, bis auf vier.

Die Bilder “Lichtspiel”, “Der kleine Bogenschütze”, “Campino” und “Ustinov” haben die Heimreise nicht mehr mit angetreten und neue Besitzer gefunden. Den Rest des Eintrags lesen »

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